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…unser FUTSAL Team – DAFKS Fulda Eagles

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Peking lässt Vorwände fallen

Einiges war bekannt: Peking beklagt sich schon lange darüber, dass Canberra aus Gründen der nationalen Sicherheit immer wieder chinesische Direktinvestitionen verbietet. Als ebenso unfreundlich wird der Entscheid gesehen, dass die chinesische Firma Huawei vom australischen 5G-Netz ausgeschlossen wurde. Peking beschuldigt die australische Regierung aber auch, sich in interne chinesische Angelegenheiten einzumischen, weil sie eine internationale Kampagne zu Taiwan, Xinjiang und Hongkong anführe und sich zum Südchinesischen Meer geäussert habe.

Auffallend ist, dass die chinesische Botschaft nicht offiziellen Kontakt mit dem australischen Aussenministerium aufnimmt, sondern über die Medien versucht, Druck auf die Regierung von Scott Morrison zu machen. Diese klagt ihrerseits, dass Peking ihre Anrufe nicht entgegennehme. Dieses Jahr hat China australische Einfuhren von Wein über Holz und Kohle bis zu Hummer mit Einfuhrrestriktionen belegt. Bisher gab Peking immer vor, dass es dafür handels- und gesundheitstechnische Gründe gebe.

Diese Vorwände werden nun fallengelassen. Peking verlangt ultimativ, dass Canberra sein Verhalten ändert. Wenn Australien mit den 14 aufgelisteten Aktivitäten aufhöre, würde dies «zu einer besseren Atmosphäre beitragen», heisst es verklausuliert. Konkret soll die Regierung die Finanzierung eines chinakritischen Think-Tanks stoppen, ebenso «unfreundliche und antagonistische Berichte über China» in den lokalen Medien. Auch für Äusserungen einzelner Parlamentarier macht Peking die Regierung Morrison verantwortlich.

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Wir suchen für die kommende Saison weitere Spieler

kurze Erklärung des Sports

Futsal ist der offizielle Hallenfußball des Weltverbandes FIFA. Der so genannte „Futebol de Salao“ hat seinen Ursprung im südamerikanischen Raum. Inzwischen spielt man „FUTSAL“ in ca. 90 Ländern der Erde. Besonders beliebt ist die Spielform in Brasilien und Uruguay, aber auch in Spanien, Portugal, Italien und den Niederlanden. In Deutschland hingegen steht die Entwicklung der Sportart „FUTSAL“ noch eher am Anfang.

Im Vergleich zu den Regeln des traditionellen Hallenfußball, wie er in Deutschland gespielt wird, unterscheiden sich die „FUTSAL“-Regeln in einigen Punkten. Gespielt wird auf Handballtore. Der Ball wird nicht eingeworfen sondern eingekickt. Es wird ohne Bande gespielt. Eine Mannschaft besteht aus einem Torwart und vier Feldspielern. Bis zu sieben Auswechselspieler sind erlaubt. Das Spiel besteht aus zwei Halbzeiten mit je 20 Minuten Dauer. Entscheidend hierbei ist die Nettospielzeit. Eck-, Frei- oder Torabstöße müssen innerhalb von vier Sekunden ausgeführt werden, so dass die Dynamik des Spiels gefördert wird. Fouls, die eine Mannschaft begeht, werden gezählt und kumuliert. Ab dem sechsten Foulspiel einer Mannschaft wird jeweils ein Strafstoß verhängt. Rempeln, Hineingrätschen bzw. Tackling sind untersagt. Diese Festlegung sorgt dafür, dass es fairer zugeht und weniger aggressiv gespielt wird als im herkömmlichen Hallenfußball.

Ein gravierender Unterschied besteht auch in der Beschaffenheit und Größe des Balles, der beim Futsal im Vergleich zum herkömmlichen Fußball etwas kleiner und weicher ist und deutlich geringere Sprungeigenschaften aufweist.

Dies erleichtert die Spielbarkeit des Balles, was vor allem für Anfänger von Vorteil ist und zum Beispiel bei heterogenen Leistungsgruppen für mehr Spielfluss sorgt. Auch für Ältere Fußballspieler/innen ist Futsal eine gute Alternative, da das Verletzungsrisiko deutlich reduziert ist. Ein striktes Regelwerk verhindert hartes und körperbetontes Agieren. In seiner Vollendung ist Futsal ein fast körperloses, sehr schnelles und technisch hochwertiges Spiel.

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